Sportmassage – ideal für den Profi- und den Freizeitsportler

Jede Sportart hat ihre eigenen Herausforderungen an den Körper. Allen gemeinsam ist aber, dass es nicht ohne individuelle Betreuung der muskulären Anforderungen geht – vom Durchschnittssportler bis zum Profi.

Und genau hier setzt mein individualisiertes Massageprogramm für Sportler ein: ob vor dem Wettkampf, um eine optimale muskuläre Voraussetzung für den sportlichen Einsatz herzustellen, während dem Wettkampf, damit die Muskeln nicht den Tonus verlieren oder nach der sportlichen Höchstleistung im Wettkampf zur Entspannung, bei mir sind Sie immer richtig.

Neben diversen Mannschaften durfte ich jahrelang auch Einzelsportler auf Ihren sportlichen Höhenflügen begleiten.

Planen Sie einen Sportanlass und benötigen noch eine Masseurin?

Ich betreue Sie gerne an Ihrem Wettkampf. Für mehr Informationen kontaktieren sie mich unverbindlich.

Der Begriff „vor dem Wettkampf“ beinhaltet einerseits das Training und andererseits die Zeit unmittelbar vor einem Wettkampfeinsatz. Wir unterscheiden daher massagetechnisch auch diese beiden Abschnitte, denn jede hat ihre eigenen Anforderungen an die Massage.

Vor dem Wettkampf

Sportmassage - vor dem Wettkampf

Trainingsmassage

Nach anfänglich sanfter Massagedosierung werden im Laufe der Zeit die Muskeln und Sehnen zunehmend stärker behandelt. Der Körper wird durch tiefgreifendes Kneten und Walken an eine kräftige Massage gewöhnt und die Muskulatur mehr und mehr an die Wettkampfanforderungen hingeführt.

Die Trainingsmassage unterstützt die Regeneration, gewährleistet oder steigert das Leistungspotential, verringert das Verletzungsrisiko und reguliert die Muskelspannung.

Vorbereitungsmassage

Sie bereitet Sportler physisch und psychisch optimal auf den Wettkampf vor, sorgt für eine optimale Muskelspannung und wärmt passiv auf.

Diese Massage erfolgt daher leicht, lockernd und aufwärmend. Das aktive Warmmachen des Körpers muss jedoch in jedem Fall durch lockerndes Laufen, Stretching, etc. erfolgen.

Der Begriff „vor dem Wettkampf“ beinhaltet einerseits das Training und andererseits die Zeit unmittelbar vor einem Wettkampfeinsatz. Wir unterscheiden daher massagetechnisch auch diese beiden Abschnitte, denn jede hat ihre eigenen Anforderungen an die Massage.

Während dem Wettkampf

Sportmassage - während dem Wettkampf

Nicht bei jeder Sportart ist die massagemässige Betreuung während des Wettkampfeinsatzes möglich. Dort, wo sie aber möglich ist, leistet sie wertvolle Dienste. Die Massage wird zwischen zwei Starts oder in den Pausen angewendet und ist demnach eine Kombination von „Entmüdungs-“ und Vorbereitungsmassage.

Durch Ausstreichen und weiche Knetungen werden die zuvor beanspruchten Muskelgruppen „entmüdet“. Neu zu beanspruchende Muskelgruppen werden durch lockere Griffe und Schütteln vorbereitet. Meist steht nur wenig Zeit zur Verfügung – es ist daher von unschätzbarem Wert, dass ich „meine“ Sportler gut kenne und dadurch gezielt arbeiten kann.

Planen Sie, an einem anspruchsvollen und herausfordernden Sportanlass teilzunehmen und benötigen noch eine Masseurin?

Ich betreue Sie gerne an Ihrem Wettkampf. Für mehr Informationen kontaktieren sie mich unverbindlich.

Die Regenerationszeit der Muskulatur wird durch die Massage danach verkürzt, der Muskel wird schneller wieder belastbar und dadurch dem Aufbautraining zuführbar.

Nach dem Wettkampf

Sportmassage - nach dem Wettkampf ist vor dem Wettkampf

Die Erholungs- resp. Regenerationsmassage nach einem Wettkampf oder einem intensiven Training fördert den Abtransport von Stoffwechselschlacken aus dem Muskelgewebe, schwächt Reizzustände ab und hilft, Stauungen und Schwellungen abzubauen.

Tiefenwirksame und rückflussfördernde Massagetechniken sind hier ebenso angebracht wie die Lymphdrainage oder gar die Triggerpunktmassage – immer aber auf die entsprechende Situation abgestimmt.

Die Regenerationszeit der Muskulatur wird durch die Massage danach verkürzt, der Muskel wird schneller wieder belastbar und dadurch dem Aufbautraining zuführbar.

Bei Verletzungen

Sportverletzungen

Genau wie nach operativen Eingriffen hat sich die Massage und die Lymphdrainage auch bei Sportverletzungen als äusserst segensreich erwiesen.

Die Rekonvaleszenzzeit kann durch den gezielten Einsatz der beiden Behandlungsmethoden stark verkürzt werden, die Schmerzen sind schneller weg und die Muskulatur früher wieder belastbar. Neben diesen klassischen Formen der Behandlung von Sportverletzungen hat in den letzten Jahren das Kinesio-Taping einen wichtigen Platz in der Therapie eingenommen.

Kinesio-Taping

Kinesio-Tapes – die farbigen Klebestreifen überall auf dem Körper – sind nicht erst seit den letzten Olympischen Spielen in London bekannt. Die kinesiologische Tape Methode wurde nämlich bereits in den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts vom japanischen Chiropraktiker Dr. Kenzo Kase entwickelt. Ziel des Kinesio-Taping ist es, die volle Bewegungsfreiheit von Haut, Gelenken und Muskulatur zu erhalten, um damit die körpereigenen Heilungsmechanismen zu ermöglichen bzw. sie zusätzlich zu aktivieren.

Kinesio-Taping wird besonders bei muskel- und nervenbedingten Schmerzen angewandt, bringt schnelle Hilfe bei Sportverletzungen und unterstützt den Heilungsvorgang.

Zusammengefasst hat das Kinesio-Taping folgende allgemeine Effekte:
  • Verbesserung der Muskelfunktionen
  • Entfernung von Zirkulationseinschränkungen
  • Schmerzreduktion
  • Unterstützung der Gelenksfunktionen